Mein Kopf dröhnt als ich aufwache und mich umschaue. Mein Zimmer sieht aus, als wäre ein Elefantenherde zu Besuch gewesen. Und ich fühle mich, als wäre ich von ihnen überrannt worden. Aber dafür, so erinnere ich mich, war die gestrige Party ein Hit. Wir haben gefeiert als gäbe es keinen Morgen. Und keine Nachbarn. Irgendwann stand leider (weiterlesen…)
Es ist Wochenende und für heute steht eine dieser legendären WG-Partys ins Haus. Das kann man sich dann etwa so vorstellen: Erst wird köstlich gespeist, um eine Grundlage für den Alkohol zu schaffen. Dann verwandelt man sich in einen (weiterlesen…)
Die nächsten Tage verbringe ich wie in Trance. Dutzende von SMS werden hin und her geschickt. Wir telefonieren mindestens drei Mal am Tag und er ist mein erster Gedanke wenn ich morgens aufstehe und mein letzter, wenn ich abends schlafen gehe. (weiterlesen…)
Ich stehe endlich vor dem Kuchi. Im Moment freue ich mich nicht nur auf Tino, sondern auch auf eine riesige Portion Sushi. Ich habe nämlich richtig Hunger, weil ich bei all der Aufregung ganz vergessen habe etwas zu essen. Ich betrete das Restaurant und gucke mich um. Ich bin, wie immer, etwas früh dran. Doch ich erspähe ihn – dort drüben, in der hintersten Ecke. Er schaut auf (weiterlesen…)
Vor Nik gab es Matthias. Meine erste große Liebe. Ich war 15 und total verknallt. Alles war so aufregend, schließlich war es ja absolutes Neuland. Er schrieb mir die romantischten Liebesbriefe (SMS und Emails waren damals ja noch nicht so verbreitet) und holte mich immer ab, so dass wir gemeinsam zur Schule fahren konnten. Unserer Beziehung hielt (weiterlesen…)
Heute ist es endlich soweit. Seit einer gefühlten Ewigkeit fiebere ich diesem Tag entgegen. Ich konnte erstaunlich gut schlafen und bin überrascht als ich aufwache und feststelle, dass es schon 11 Uhr ist. Die Zeit bis zum Abend verbringe ich vor allem damit ein wenig über meine alten Beziehungen zu sinnieren. (weiterlesen…)
Heute ist Freitag. Nur noch ein einziger Tag bis zur Verabredung meines Lebens. Den ganzen Tag schon bin ich mit meinen Gedanken nur beim morgigen Tag. (weiterlesen…)
Marie hat sich nun also doch endlich von ihrem Freund getrennt. Deswegen war sie so todunglücklich. Naja, einerseits war sie froh, aber andererseits hatte sie doch Angst einen Fehler gemacht zu haben. Zumal ihr Freund ihr so leid tat. Er bettelte und flehte sie an. Er versprach ihr sich zu ändern. Er gab zu, in ihr die Traumfrau gefunden zu haben. (weiterlesen…)
Noch drei Tage bis ich ihn wiedersehe. Heute habe ich Marie getroffen, um ihr alles zu erzählen. Ich bin jedoch nicht wirklich dazu gekommen, da sie dringend jemanden brauchte, dem sie ihr Herz ausschütten konnte. Was da nicht alles raus kam… ich war entsetzt! (weiterlesen…)
Nachdem ich wieder klar sehen kann, lese ich aufgeregt seine Nachricht. Zu meiner Enttäuschung muss ich feststellen, dass die Nachricht von Marie ist, statt von Tino. Mist. Habe ich wohl umsonst mein Leben riskiert. Nachrichten von Marie animieren mich normalerweise nicht zu Freudensprüngen. In diesem Moment schnackt es. Genervt öffne ich die Nachricht, bis ich den Namen des Absenders lese und meine Augen aufleuchten. (weiterlesen…)